Frau Medea Hoffmann

Mein Name ist Medea Hoffmann, ich habe derzeit einen 4 1/2-jährigen Hütehund Mix namens Samy. Mittlerweile ist Samy genau vier Jahre bei mir. Schon als Kind habe ich es geliebt mich mit Hunden zu beschäftigen. Ich war mir bewusst, dass ein Hütehund eine große Aufgabe darstellt. Also habe ich mir nach einiger Zeit einen Trainer gesucht. Zur selben Zeit habe ich angefangen, die Episoden von Martin Rütter zu schauen. Zuerst nur aus Unterhaltungszwecken, dann habe ich angefangen einiges von der Psychologie des Hundes zu lernen und zu verstehen. Da habe ich zudem mehr oder weniger gelernt, was einen guten Trainer ausmacht.


Die erste Trainerin konnte mir mit vielen Dingen nicht helfen und auch den zweiten Trainer habe ich verschlissen. Da ich schon die Methoden bzw. die Art wie mit den Hunden dort umgegangen wird kannte, habe ich mich entschieden etwas mehr Geld zu investieren und bei Elisabeth Breitenkamp zu melden. Bei unserem zweiten Treffen und einer langen Liste an Fragen, die auch beantwortet wurden, fragte mich Elisabeth, ob ich nicht Lust hätte, die Ausbildung zum Trainer zu machen. Damals hatte ich aufgrund von fehlendem Selbstvertrauen abgesagt. Dann, ein dreiviertel Jahr später, hatte ich sie nochmal darauf angesprochen, da der Gedanke, doch den Trainerschein zu machen, in mir gereift war.


Wenn ich jetzt darüber nachdenke, vereint dieser Beruf viele Dinge, die mich wahnsinnig interessieren. Zuerst einmal Hunde. Dann generell Psychologie und jemanden einschätzen lernen, die Körpersprache lesen, Kontakt mit Menschen und lernen, wie man mit unterschiedlichen Menschentypen umgeht. Es geht viel über genaues Beobachten. So gesehen kann man sagen, dass Samy daran schuld ist, dass ich den Trainer angefangen habe :D
Ohne ihn hätte ich mich nie so viel damit beschäftigt.






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